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| Entwicklung der Baureihe 99.73-76:
Am 1.April 1920 gingen
mit Gründung der Reichseisenbahnen
knapp 517 Kilometer Schmalspurbahnen mit 750 mm-Spurweite aus dem
Eigentum
der Sächsischen Staatseisenbahnen in Reichsbesitz über. 1921
bzw.1923 erfolgte noch die Inbetriebnahme der 18,5 Kilometer langen
Strecke
Klingenberg-Colmnitz - Oberdittmannsdorf. Bis 1945 hatte die
Deutsche-Reichsbahn
Gesellschaft (gegründet 30.8.1924, später nur noch Deutsche
Reichsbahn)
also etwa 535 Kilometer Schmalspurbahn in Sachsen mit der Spurweite 750
mm zu verwalten. Echte Gebirgstrecken mit Anstiegen von 1:20 waren
ebenso
zu bewältigen wie endlos lange Rübenzüge im
Mügelner
Land. Die dafür vorhandenen Lokomotiven der Gattung IV K waren
jetzt
oft bis an ihre Leistungsgrenze gefordert und unwirtschaftliche
Doppelbespannungen
an der Tagesordnung. Erfolgreich gestaltete sich der Einsatz der
Gattung
VI K auf der Müglitztalbahn sowie die Ablösung
sämtlicher
IV K in Wilsdruff durch diese Baureihe. |
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Das zweite Baulos
umfasste nur 7 Maschinen und
wurde von Oktober bis Dezember 1929 von der Berliner Maschinenbau AG
vorm.
Louis Schwarzkopff geliefert. Allerdings kostete eine Lok jetzt
bereits108.250
RM. Die Lokomotiven besaßen geringe Veränderungen zur
besseren
Gewichtsverteilung. Auch dieses Baulos wurde auf Oberwiesenthal und
Zittau
aufgeteilt.
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Im Jahr 1933 wurde nochmals eine Serie
von 12
Lokomotiven bei der BMAG in Auftrag gegeben, welche von Mai bis
November
1933 fertiggestellt wurde. Damit standen nun 32 moderne und
leistungsfähige
Maschinen zur Verfügung.
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Die neuen Lokomotiven bewährten sich hervorragend und mußten im Zittauer Gebirge, in Oberwiesenthal und auf der Kipsdorfer Strecke Höchstleistungen besonders im Wintersportverkehr vollbringen. Sie waren in der Lage, einen vollbesetzten 13-Wagenzug mit 30 km/h nach Kipsdorf zu befördern. In der Ebene kann ein Zug von 570 t noch mit 25 km/h befördert werden. |
| Kriegseinwirkungen und
Reparationen:
Während des
Krieges blieben alle Lokomotiven
in Sachsen und waren bei Kriegsende auch noch vollzählig
vorhanden.
In diese Zeit fielen relativ wenig Bestandsverschiebungen. Gründe
dafür sind die gesunkenen Beförderungsleistungen auf allen
Strecken
sowie Betriebseinschränkungen. Die Kapazität der
Ausbesserungswerke
reichte immer noch, die unbedingt benötigten Maschinen
betriebsfähig
zu halten. So erhielt die Oberwiesenthaler 99 746 vom 12. Mai bis 20.
Juni
1942 eine Zwischenuntersuchung in Chemnitz. Danach wurde sie nur nach
Oberwiesenthal
gefahren und blieb bis September 1943 eingemottet. 99
761 erlitt 1944 bei einem Fliegerangriff in Thum Beschädigungen an
Wasserkästen und Führerhaus, konnte aber in der Thumer
Werkstatt
wieder repariert werden. Im Mai oder Juni 1945
verließ
99 736 Oberwiesenthal mit Ziel Zittau. Am
22. Juni 1945 beförderte sie mit P 507 den letzten Zug von Zittau
nach Markersdorf. Dort wurde das gesamte rollende Material von der
Polnischen
Armee beschlagnahmt. Allerdings beorderte die sowjetische
Militärkommandatur
in Zittau einen Tag später die Lok zurück, bei dieser
Gelegenheit
wurden auch noch 16 Personenwagen von Reichenau mitgenommen. Hainsberg
büßte vermutlich 1944 mit 99 744 die erste Einheitslok ein.
Sie gelangte ebenfalls nach Zittau. |
In Freital-Hainsberg (seit 1.1.1951 LES des Bw
Wilsdruff) baute man bis
1963 einen beachtlichen Bestand von 12 Maschinen auf. Bis dahin kam es
nur zu wenigen Veränderungen, so erhielt man 99 750 im Jahr 1952
und
4 Jahre später 99 761 aus Oberwiesenthal. Im März 1957 folgte
noch 99 742, sie blieb bis zu ihrer Ausmusterung. 99 757 wurde zwei
Monate
später an Zittau abgegeben. Nach Eintreffen der ersten Neubaulok
wurde
99 731 am 28.8.1963 nach Zittau abgegeben. Da Hainsberger Lokomotiven
auch
im Bw Wilsdruff ausgebessert wurden, kam es bis 1966 zu Vorspann- und
Zugleistungen
zwischen Freital-Potschappel und Wilsdruff.
99 750 diente von November 1967 bis Mai 1968 als Heizlok im Schaumstoffwerk Burkhardtsdorf und war während dieser Zeit dem Bw Karl-Marx-Stadt zugeteilt. Diese Pause hatte die Lok ihrem allgemein schlechten Zustand und dem Loküberhang in Hainsberg zu verdanken. Danach kam die Lok wieder nach Hainsberg in den Zugdienst.
Seit dem 1.1.1973 exestierte das Bw Wilsdruff
nicht mehr und die Lokeinsatzstelle
Freital-Hainsberg gehört wieder zum Bw Nossen. 1984 erhielt man
aus
Zittau die frisch hauptuntersuchte 99 746, mußte sie allerdings
am
20.1.1988 zurückgeben. In Zittau wurde die abgefahrene Maschine am
19.5.1988 abgestellt und rostete bis zu ihrer L6 zum 6.1.91 im Raw
Görlitz
vor sich hin. Danach gehört sie wieder zur Einsatzstelle
Freital-Hainsberg. Die "VII K alt" heute: Ab März 1990 wurde
der Hainsberger Lokpark
schrittweise auf Druckluftbremse umgebaut. Letzte Saugluftlok war 99
734.
99 747 gab man am 20.10.1990 nach Zittau ab, da sie Saugluftbremse
besaß,
konnte man mit ihr nichts mehr anfangen. Als Ersatz erhielt man am
15.2.1991
die Zittauer 99 762, welche mangels druckluftgebremster Wagen in Zittau
noch kein Betätigungsfeld fand. Sie war noch bis zum 11.3.93
betriebsfähig
und wurde dann abgestellt. Bereits am 7.1.91 traf in Hainsberg 99 746
direkt
vom Raw Görlitz ein. Ebenfalls von Zittau kam die immer noch
saugluftgebremste
099 725-4 (99 741) am 29.9.1993 und am 12.11.93 erhielt man auch 099
727-0
(99 747) zurück. 099 725-4 (99 741) erhielt 1994 als letzte
Hainsberger
VII K Druckluftbremse.
Am 27. Dezember 1992
ereilte dann die Baumusterlok 099 722-1 (99 731) ihr Schicksal,
sie wurde im Bw Zittau
z-gestellt und
am 6.Januar 1994 ausgemustert. Glücklicherwiese blieb sie erhalten
und wurde von der SOEG im Jahre 2000 betriebsfähig aufgearbeitet.
Die nächste Hauptuntersuchung wurde im Juni 2005 in Meiningen
erfolgreich abgeschlossen, die Lok besitzt nun wieder einen
Rauchkammerzentralverschluß.
Am
28.Februar 1993 stellte man in Zittau 099 730-4 (99 757) wegen
eines Kesselschadens
ab, auch sie wurde im Januar 1994 ausgemustert und ist heute in
desolatem
Zustand im Bw Zittau abgestellt. 099 732-0 (99 759) gelangte am
9. November
1993 noch nach Oberwiesenthal um dort die abgestellte IV K 99 586 zu
ersetzen,
aber bald wurde sie ebenfalls abgestellt und befindet sich seit 1999 im
Schmalspurmuseum Oberrittersgrün. Die Freitaler 099 735-3 (99
762)
wurde am 11.3.93 abgestellt, doch ließ die Deutsche Bahn sie 1998
als Ersatz für die verkaufte 099 747-8 (99 783) wieder
aufarbeiten. Die Lastprobefahrt fand am 3.Dezember 1998 statt. Eine
zwischenzeitlich fällige Fristuntersuchung im Dezember 2000 wurde
auf dem "kleinen Dienstweg" mit dem AW Meiningen realisiert, da DB
Regio aus Kostengründen über die Abstellung einzelner
Maschinen nachdachte. Am 12.12.2002 wurde die Lok mit Fristablauf
vorerst abgestellt. Ihre Zukunft hängt von der Perspektive der
Weisseritztalbahn nach dem Augusthochwasser ab. Sie beförderte
auch den ersten Zug nach dem Hochwasser am 22.8.02 nach Potschappel
sowie die letzten Züge im November 2002.
Schlechter erging es 099 734-6 (99 761), sie stand seit ihrer
Ausmusterung
1995 als Ersatzteilspender im Lokschuppen Kipsdorf. Am 4. Oktober 2001
wurde sie nun nach Freital-Hainsberg überführt. 9 Monate
später, am 3.Juli 2002 erfolgte der Transport nach Meiningen zur
Hauptuntersuchung wo die Lok vorraussichtlich Ende September 2002 mit
Neubaukessel fertiggestellt sein wird. Am 27.2.04 wurde die Lok
schließlich betriebsfähig aber nicht abgenommen nach
Freital-Hainsberg überführt. Die Lok soll 99 789 ersetzen,
welche in Radebeul bleibt. Die Hainsberger 99 741 bekam ihre letzte
Hauptuntersuchung im Oktober 1999 und ist seit dem Fristablauf im Jahr
2002 abgestellt. Die der SOEG gehörenden Ölloks 99 749
und 99 750 wurde 1996/97 abgestellt, jedoch
bekam 99 749 als Ersatz
für 99 760 im Oktober 1999 wieder eine Hauptuntersuchung bei der
Malowa in Benndorf. Die nächste Hauptuntersuchung wird bereits im
Frühjahr 2003 in Benndorf durchgeführt und konnte
schließlich im Dezember 2003 erfolgreich abgeschlossen werden. 99 750 befindet sich seit dem
19.Juni 2002 als Denkmal vor dem Trixipark Großschönau, dazu
wurde die Lok äußerlich aufgearbeitet. 99 760 wurde
1999 abgestellt, ist aber nach einigen Reparaturen seit dem 15.Februar
2001(Probefahrt) wieder in Betrieb. Damit ist die erste
ölgefeuerte VII K auch die letzte im Einsatz befindliche. Die
Fristen der Maschine reichen noch bis ins Jahr 2002. Eine nochmalige
Fristverlängerung bescherte der Lok ein weiteres
betriebsfähiges Jahr bis zum 23.August 2003. An diesem Tag lief
die Frist und Betriebserlaubnis der letzten ölgefeuerten
Lokomotive des Bw Zittau aus. Die Lok erhält vorerst keine neue
Hauptuntersuchung. 99 734 wurde nach Ablauf der Festwoche in
Steinbach vorerst aus betriebswirtschaftlichen Gründen abgestellt,
unter Regie der Bahnreinigungsgesellschaft bekam sie aber im Mai 2001
eine Zwischenuntersuchung im AW Meiningen. Der Fristablauf dieser
Maschine ist im Mai 2003, allerdings erhält sie bereits seit
Herbst 2002 eine in Hainsberg ausgeführte Fahrwerksuntersuchung,
die Kessel-HU soll später in Meiningen durchgeführt werden.
Die Zittauer 99 758 hatte ihren vorerst letzten Einsatztag
wegen Fristablaufs am 13.Februar 2001. Im Frühjahr 2003 erhielt
die Maschine eine HU bei der MALOWA in Benndorf. Am 21.Februar erfolgte
der Rücktransport nach Zittau, wo allerdings Laufwerksschäden
noch vor der Probefahrt entdeckt wurden, welche bis zur 15.KW in
Benndorf behoben wurden. Die erfolgreiche Lastprobefahrt erfolgte
schließlich am 24.4.2003. Die Hainsberger 99 747 kehrte
am 26.September 2001 nach einer Hauptuntersuchung in Meiningen nach
Freital-Hainsberg zurück. Sie ist seit dem 12.8.2002 nicht
einsatzfähig abgestellt. Nach Reparaturen und Übernahme durch
die BVO Bahn GmbH wurde die Maschine leihweise nach Oberwiesenthal
umgesetzt wo sie sich bei den Personalen großer Beliebtheit
erfreut. In Freital-Hainsberg kam es wegen Lokmangels im Herbst 2000 mehrfach zum Schienenersatzverkehr.
Änderungen
im Bestand seit 2003: Übernahme der Betriebsführung auf
den Strecken Radebeul- Radeburg und Freital-Hainsberg - Kipsdorf durch
die BVO Bahn GmbH am 10.Juni 2004. In Zittau gab es keine Änderungen im
Bestand. 99 731 kehrte am 29.06.05 von der HU in Meiningen zurück,
99 735 absolvierte ihre Lastprobefahrt am 11.07.06 und 99 758 folgte am
10.07.07
Leihlok 99 762 beim Mansfeld-Kombinat 1954: Durch die stark
gestiegenen Beförderungsleistungen
auf den Bergwerksbahnen im Mansfelder Bergbaurevier waren die alten
O&K
Loks oft überfordert. Auch die beiden Neubauloks, baugleich mit
99.77,
wurden durch die hohen Zuglasten stark beansprucht und der nicht
besonders
gelungene Rahmen zahlte schnell Tribut in Form von Rissen. So kam es
immer
wieder zu Ausfällen und deshalb traf im März 1954 99 762 aus
Zittau in Klostermansfeld ein. Allerdings war der Einsatz der
"Sachsenlok"
nicht unproblematisch, da die Kupplungssysteme nicht
übereinstimmten
und die Wagen nur Druckluftbremse besaßen. Ab 12.8.1954 stand sie
auf "w" und kehrte nach erfolgter Untersuchung am 15.12.1954 nach
Zittau
zurück. In späteren Jahren kamen nur noch Neubauloks in
Mansfelder
Land. Ausbesserungswerke: Bis zum 31.12.1931 war
für die Unterhaltung
der 99.73-76 das RAW Dresden-Friedrichstadt zuständig. Dort
erfolgten
auch einige Bauartänderungen, wie der Ausbau der Gegendruckbremse
beim Hartmann-Baulos. Danach folgte die Umwandlung in ein
Güterwagen-RAW.
Das RAW Chemnitz war bis 1948 allein für die Unterhaltung der VII
K zuständig. Im arbeitslos gewordenen Bw Schlauroth bei
Görlitz
begann man nach dem Krieg schrittweise mit der Ausbesserung von
Schmalspurlokomotiven.
Seit dem 1.1.1950 wurde der vormalige Werkteil des Bw Görlitz als
eigenständiges RAW Schlauroth geführt und 1955 erfolgte die
Umbenennung
in Raw "Deutsch-Sowjetische Freundschaft" Görlitz. Zu diesem
Zeitpunkt
war Görlitz schon für alle Lokomotiven der Rbd Dresden und
Erfurt
zuständig. In den siebziger Jahren wurde das Raw Görlitz
für
einige Zeit Werkabteilung des Raw Cottbus, was aber wieder
rückgängig
gemacht wurde. 1997 endete die Ausbesserung von Lokomotiven im Raw
Görlitz,
letzte Einheitslok war 99 735 der SOEG, welche auf Kohlefeuerung
umgebaut
wurde.
Seitdem werden die Lokomotiven der SOEG bei der Malowa in Benndorf
instandgehalten, die Maschinen von DB Regio bzw. BRG und nun BVO
unterhält das DLW Meiningen. |
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| Umbau auf Ölfeuerung 1991/92:
Im Oktober 1990
entschloß sich die Deutsche
Reichsbahn, einen Großteil ihrer Schmalspurlokomotiven auf
Ölfeuerung
umzubauen. Begründet wurde diese Maßnahme mit
Arbeitserleichterung
für das Lokpersonal, besserem Wirkungsgrad der Kessel sowie
niedrigere
Betriebskosten und höherer Umweltverträglichkeit. Anfangs
stand
sogar der Einmannbetrieb zur Debatte, doch verabschiedete man sich von
diesem Vorhaben durch die unübersichtlichen
Streckenverhältnisse
bei Schmalspurbahnen und erhöhte Sicherheitsvorkehrungen bei der
Kesselausrüstung.
Der ursprüngliche Umbau der Harzbahnloks der Baureihe 99.22-24
zerschlug
sich durch die Privatisierung der Harzer Schmalspurbahn. Am 2.5.1991
legte
man sich auf 99 760 als Baumusterlok fest. Wenig später begann der
Umbau der Lok im Raw Görlitz. Anfängliche Probleme mit dem
Ölbrenner
führten zur Verzögerung der Inbetriebnahme, welche
ursprünglich
für den 16.12.1991 vorgesehen war. Am 20.1.1992 erfolgte die erste
Probefahrt von Zittau nach Oybin. Diese verlief recht vielversprechend,
es mußten nur geringfüge Nachbesserungen durchgeführt
werden.
So versah man den Luftzuführungskasten mit Verschlußklappen
da die Ausmauerung der Feuerbüchse zu schnell auskühlte und
die
erneute Zündung des Öls durch Lunte erfolgen mußte. Die
erfolgreichen Meß- und Probefahrten mit 99 760 veranlaßten
die Rbd Dresden fünf weitere Loks des Bw Zittau auf
Ölfeuerung
umzubauen. Dieser Umbau erfolgte übrigens ohne offizielle
Genehmigung
der Reichsbahnzentrale und kostete ca. 60.000 DM je Lok.
Schließlich
wurden nur die Zittauer Einheitsloks 99 735, 99 749, 99 750, 99 758 und
die Babelsberger Neubaulok 99 787 auf Ölfeuerung umgestellt. Da
der
Kessel der Neubaulok eine um fast zwei Quadratmeter größere
Strahlungsheizfläche besitzt, schien ihr Umbau noch
erfolgversprechender,
doch litten die Meßergebnisse unter einem schlecht eingestellten
Brenner und dem allgemein schlechten Zustand der Lok.
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